Rückblicke auf

Aktivitäten der
Vereinsjugend
Zur Reaktivierung unserer Jugendgruppe, hat am Sonntag den 23.November nach langer Pause, wieder einmal eine Veranstaltung nur für unsere Jugendlichen im Verein stattgefunden.
Nach vorheriger schriftlicher Info an alle Jugendlichen im Verein, haben sich immerhin 12 von ihnen wie verabredet in Oberhausen getroffen. Am Forellenhof Kiefer war ein Teich für uns reserviert. Ziel war es, Forellen mit modernen Ködern und Methoden zu fangen. Um herauszufinden wie lecker Fisch schmecken kann, hat Andreas Rose vor Ort 6 Fische im mitgebrachten Tischräucherofen geräuchert.
Gregory von Götz, selber Forellenprofi und Teamangler eines renomierten Kunstköderherstellers für Forellenfischen, hatte für jeden Jugendlichen ein Köderpaket als großzügige Spende vorbereitet und übergeben.
Auch Andreas Rose , Inhaber von Mülheims Angelgeschäft House of Rose, hatte für die Teilnehmer ein Tacklepaket vorbereitet.
So ausgerüstet stand einem spannenden Fischen nichts mehr im Wege.
Beide Experten stand den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite.
Der Erfolg stellte sich bald trotz der vorsichtigen Biss der Fische bald ein. Im Verlauf der Veranstaltung fing wirklich jeder Teilnehmer den ein oder anderen Fisch. Highlight war der Fang einer 2,5 Kg schweren Goldforelle.
Im Anhang hier ein paar Bilder der Veranstaltung:
alle abgebildeten Personen, oder deren Erziehungsberechtigte auf den Bildern haben der Veröffentlichung zugestimmt.

Für 2026 haben wir uns schon einiges vorgenommen, lasst Euch überraschen.
Allen Teilnehmers und Supportern, ein herzliches "Danke Schön" für diesen gelungenen Auftakt zur Reaktivierung unserer Jugendgruppe.
November 2025, Michael Raspel


Wie bereits im Jahr davor, führte die Jugendgruppe in der Raubfischschonzeit das Airbrushen von Wobbler-Rohlingen durch.
Hierbei ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob aus dem Kopf oder nach Vorlage machten sich die Kids daran den farblosen Rohlingen ein neues Gewand zu verpassen. Zum Einsatz kamen hierbei Airbrush-Pistolen mit denen mit etwas Übung, auch feine Details und Farbgebungen aufgebracht werden konnten.
Wie bereits im Vorjahr kam die ganze Aktion wieder unheimlich gut bei den Teilnehmern an, einige Väter ließen es sich nicht nehmen den Kindern bei Ihrer Arbeit über die Schultern zu schauen. Für das leibliche Wohl in Form von Snacks und Getränken war auch in diesem Jahr wieder gesorgt.
Wenn dann nach Ende der Hecht - und Zanderschonzeit auch mit den selbstkreierten Ködern als Lohn der Arbeit etwas gefangen wird, war es ein kompletter Erfolg.













































